ATE SecuBrake ist die erste DOT 4- Bremsflüssigkeit, die nachhaltig produziert ist und ohne Borsäureester auskommt. Quelle: Continental
Frankfurt, 25. November 2024. Mit ATE SecuBrake präsentiert Continental die erste nachhaltig produzierte Bremsflüssigkeit, die ohne kennzeichnungspflichtige Gefahrstoffe auskommt. Sie übertrifft die Anforderungen für DOT-4-Bremsflüssigkeiten und ist damit auch für den Einsatz in E-Fahrzeugen geeignet. ATE SecuBrake ist das erste verfügbare Produkt der neuen Produktlinie ATE New Original. Diese bündelt alle Lösungen für die anspruchsvolleren Bremssysteme der nächsten Generationen und bringt so Performance und Nachhaltigkeit miteinander in Einklang. „Mit ATE SecuBrake untermauern wir unseren Anspruch, als Premiumhersteller ganz neue Wege in der Produktentwicklung auch und gerade für den Aftermarket zu gehen. Denn Werkstätten können einen wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten, wenn sie zunehmend umweltfreundlichere Produkte zum Einsatz bringen“, sagt Tim Lunkenheimer, der das
Produktmanagement für hydraulische Bremssysteme im Aftermarket bei Continental leitet.
Performance und Nachhaltigkeit ‚Made in Germany‘
ATE SecuBrake wird nach dem zertifizierten Massebilanzverfahren größtenteils unter Verwendung erneuerbarer Rohstoffe produziert, die für die Herstellung von Ethylen verwendet werden, dem Ausgangsprodukt für die Bremsflüssigkeit. Das führt zu einem deutlich verbesserten CO2-Fußabdruck im Vergleich zu herkömmlichen Bremsflüssigkeiten: Mehr als 80 Prozent der in der Herstellung verwendeten Rohstoffe wurden aus erneuerbaren Quellen gewonnen. Außerdem wird die Bremsflüssigkeit komplett in Deutschland hergestellt, inklusive der Verpackung. Somit tragen auch kurze Transportwege zu mehr Nachhaltigkeit bei.
Frei von kennzeichnungspflichtigen Gefahrstoffen
ATE SecuBrake enthält zudem keine Borsäureester. Dadurch entfällt die Kennzeichnungspflicht für Gefahrstoffe nach der Verordnung der Europäischen Union zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen (kurz: CLP-Verordnung) und des weltweit einheitlichen Systems der Vereinten Nationen zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien. Das vereinfacht das Handling in der Werkstatt, zudem ist keine Lagerung im Gefahrstofflager notwendig. Für die Werkstatt bedeutet das mehr Arbeitssicherheit und weniger Aufwand bei der Arbeit mit DOT-4-Bremsflüssigkeiten. Darüber hinaus benötigen Mitarbeitende keine Sicherheitsschulungen, wie es beim Umgang mit herkömmlichen Bremsflüssigkeiten der Fall ist.
Quelle: Continental
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